Kontext
Eigene Portfolio-Website für den Bewerbungsprozess – fokussiert auf UX- und Produktrollen.
B2B Portfolio-Website
End-to-end verantwortete barrierefreie Website – von User Research über Designsystem bis Launch
Wie ich es gelöst habe
Eigene Portfolio-Website für den Bewerbungsprozess – fokussiert auf UX- und Produktrollen.
Wie überzeuge ich potenzielle Arbeitgeber in kürzester Zeit – und zeige gleichzeitig umfassende UX-Kompetenz?
ein passendes Teammitglied zu finden
Arbeitsweise, Fähigkeiten & Kenntnisse schnell erfassen
Höhere Response-Rate bei Bewerbungen
Wahrnehmung der Full-Stack UX-Kompetenz
Einladung zum Job-Interview
Ergebnis
Weniger zeigen, um mehr zu überzeugen. Die finale Portfolio-Struktur löst den Widerspruch zwischen schneller Orientierung und Expertise-Nachweis.
Onepager: reduziert Klickwege
Direkter Kontakt: über offene Mailadresse
Kerninfos im Headerbereich: für schnelle Einordnung
Sekundärnavigation: für gezieltes Eintauchen in Prozesse
WCAG 2.1-konform umgesetzt
Research
So wenig Zeit haben Recruiter laut meinem Research. Häufiges Feedback auf UX-Portfolios: „Zu viel, zu unklar, zu wenig echt."
Zeitmangel vs. tiefgründige Projekte
STRUKTURIERUNG
Die ursprüngliche Informationsarchitektur war auf Freelance-Akquise ausgelegt: umfassende Darstellung, detaillierte Kategorien.
Das funktioniert, wenn Zeit für Exploration vorhanden ist. Im Bewerbungsprozess entscheiden Recruiter in Sekunden – hier zählt schneller Überblick statt Vollständigkeit.
Second Navigation als Scanning-Hilfe
Key-Insight
In Usertests zeigte sich: Mobile Navigation folgt eigenen Regeln. Wechselnde Positionen, ein- und ausblendende Elemente und zu viele gleichzeitige Microinteractions störten die Orientierung.
Navigation blendete beim Scrollen rein/raus
→ Jetzt konsistent sichtbar
Schließen-Button war verdeckt
→ Jetzt verlässlich da
Sehr kleiner Contentbereich
→ Jetzt mehr Platz für Inhalte
CTA-Button blendeten beim Scrollen ein
→ Jetzt fokussiert ohne CTAs
Prozess
Designsysteme brauchen Iteration zwischen Design und Code. Das wurde mir beim Entwickeln klar: Token-Lücken zeigten sich erst in der Umsetzung, Barrierefreiheit ging weit über Farben und Schriftgrößen hinaus.
Nächstes Projekt
Jedes Projekt hat seine eigene Story. Klicken Sie sich durch – die Cases sprechen für sich.
Sie suchen eine UX-orientierte Designerin mit Blick für Nutzer und Details? Ich freue mich auf den Austausch.